Aktuelles aus der Finanzwelt


Keine Angst vor steigenden Zinsen

Als die Republikanische Partei am 19. Juli Donald Trump als Kandidaten für die Präsidentenwahl der Vereinigten Staaten nominierte, verzeichneten die Zinsen in Europa und den USA historische Tiefstände. Doch nicht nur vereiste Autoscheiben am Morgen erinnern uns daran, dass der letzte Sommer weit hinter uns liegt. Auch die ökonomische Lethargie der Sommermonate ist verflogen. Die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der USA sorgte politisch vorsichtig formuliert „für Impulse“.


Trump wird Präsident - und jetzt?

Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika heißt also Donald Trump. Jetzt interessiert vor allem eines: Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen wird er in Angriff nehmen? Und was davon kann er in die Tat umsetzen?


Der 45. US-amerikanische Präsident heißt: Donald Trump

Der Wahlkampf ist vorbei und der 45. US-amerikanische Präsident gewählt: Donald Trump. Lag Hillary Clinton am Abend in den Umfragen noch vorne und war als klare Favoritin in den Wahlkampf gegangen, so konnte sich Trump in letzter Minute wichtige Swing States wie beispielsweise Florida, Ohio und North Carolina sichern. Angesichts der Umfragewerte, die deutliche Vorteile für Hillary Clinton zeigten, mag dieser Wahlentscheid überraschen. Die Kapitalmärkte waren von diesen Umfrageergebnisse allerdings schon im Vorfeld nicht überzeugt. 


Die Inflation kommt

Der Ölpreis erreichte zum Wochenauftakt ein neues Jahreshoch. Ein Fass der europäischen Nordseesorte Brent kostete 53,73 US-Dollar. Noch im Jänner wurde ein Mehrjahrestief bei 27,10 Dollar je Fass erreicht. Ein Plus von fast 100%! Das freut nicht nur die ölexportierenden Länder und Unternehmen wie Shell oder BP. Auch den Notenbankern in Frankfurt und New York ist es eine willkommene Entwicklung. Endlich bekommt die Inflation wieder Rückenwind. Denn Deflation ist ihnen ein Gräuel.


Geldpolitik in der Hand des Zufalls?

Seit dem Jahr 1978 trifft sich das „Who is who“ der Notenbanker jährlich im pittoresken Jackson Hole am Rande der Rocky Mountains. Ob den Teilnehmern auch Zeit zum Wandern durch die malerische Landschaft blieb, ist uns nicht bekannt. Dabei wäre es womöglich ein durchaus sinnvoller Tagesordnungspunkt gewesen. Denn ein ausgedehnter Fußmarsch in der Natur lässt schnell die kleinen Sorgen des Alltags vergessen. Und ein kurzes Verharren am Gipfel mit Sicht in die Ferne öffnet meist auch den Blick für das Wesentliche.


Fünf Fehler der Geldanlage, die Mr. Spock nicht passieren (vielen anderen aber schon)

Das Raumschiff Enterprise wurde wieder startklar gemacht. Captain Kirk und seine Crew begeben sich in unseren Kinos auf eine neue, interstellare Mission. Und wieder wird er da sein. Dieser menschliche Instinkt des Captains. Der gegen jede Logik des Vulkaniers und ersten Offiziers Mr. Spock am Ende doch triumphiert.


Roosevelt und die Lehren der Notenbanker

Als Franklin D. Roosevelt am 4. März 1933 die amerikanische Präsidentschaft annahm, appellierte er an das Volk in seiner Inaugurationsrede: „Das einzige, was wir fürchten müssen, ist die Furcht selbst.“


Der gläserne Bürger wird international

Jährlich entgehen den Staaten 3,13 Billionen US-Dollar an nicht gezahlter Steuer. Das geht aus einer Studie von Tax Justice Network hervor.


Ende der Nullzinspolitik

Wie erwartet, beendete Janet Yellen gestern Abend die sieben Jahre dauernde Nullszinspolitik der US-Notenbank Federal Reserve.


Fuchs-Report: Capital Bank ist uneingeschränkt empfehlenswert

Schon seit einigen Jahren zählt die Capital Bank – GRAWE Gruppe AG beim jährlichen Fuchsbriefe-Ranking zu den besten Privatbanken im deutschsprachigen Raum.


Qualitätsmessung im Private Banking zeigt ein erfreuliches Ergebnis

Mit einem Net Promoter Score von über 60 Prozent erzielte man ein im Branchenvergleich exzellentes Ergebnis.


Mystery Shopping Test der Tageszeitung "Die Presse"

Ausgezeichnetes Ergebnis für die Capital Bank: "... in Summe die überzeugendste Beratung des gesamten Tests!"


Ergebnisse zum Banken Stresstest

Seit mehr als einem halben Jahrzehnt beherrschen Europas Banken die Negativschlagzeilen der Medien. Geht es nach der Europäischen Zentralbank, soll jetzt damit Schluss sein.


www.perfekterberater.at - die Online-Beratersuche der Capital Bank

Mal ehrlich. Vieles gehört umgedreht im Private Banking. Wir sind bereit - sind Sie es auch?


Capital Bank startet Philanthropie-Initiative

Capital Bank präsentiert erste Philanthropie-Beratung Österreichs und neue gemeinnützige Privatstiftung „Philanthropie Österreich“.


Capital Bank Jahresergebnis 2013: Österreichs beste Privatbank steigert Ergebnis und gewinnt weiter Marktanteile

Die Capital Bank – GRAWE Gruppe AG, die Privat- und Investmentbank der GRAWE Bankengruppe, steigerte im Geschäftsjahr 2013 erneut die Ergebnisse und baute erfolgreich den Marktanteil in Österreich aus.


Capital Bank: Österreichs beste Privatbank, zweite in der Europaliga

Beim prestigeträchtigen Fuchsbriefe-Ranking der Vermögensmanager in Europa setzt sich die Capital Bank an die Spitze der österreichischen Privatbanken und spielt mit in der Top-Liga Europas.


Eine Parabel mit vielen Enden.

Subatomare Teilchen in der Quantenmechanik: Vor wenigen Wochen wurde der Physik-Nobelpreis 2013 für die theoretische Entdeckung des Ursprungs von Masse vergeben. Nach einem der beiden diesjährigen Preisträger, Peter Higgs, ist auch jenes Teilchen benannt, welches der Materie demnach Masse verleiht – das so genannte Higgs-Boson


Value Investment Fonds Klassik: Bester Vermögensverwaltungsfonds Österreichs

Das Beste ist uns gerade gut genug. Jedenfalls für unsere Kunden. Das schlägt sich auch in unseren Investment-Strategien nieder. In der Ausgabe der Zeitschrift FORMAT vom 4. Oktober 2013 wird der Value Investment Fonds Klassik als der beste vermögensverwaltende Fonds Österreichs bezeichnet. Mit einer 10-Jahres Entwicklung von 5,3% p.a. liegt der Fonds deutlich vor dem Mitbewerb, der maximal 4,2% p.a. erreicht hat.


Capital Bank Gruppe 2012: Ergebnissteigerung und Allzeithoch im Kundendepotvolumen

Zugewinne von Marktanteilen trotz Margendruck und Wettbewerbsintensivierung. Themenführerschaft bei Steuerehrlichkeit, Honorarberatung und hochkarätige Vermögensverwaltung als Säulen des Erfolgs.


Zyperns Sparer zahlen Bankenrettung. Ein Präzedenzfall?

Nach zähen Verhandlungen ist es nun gewiss. Zyperns Bankkunden werden an der Rettung zweier Geldinstitute beteiligt. Damit schlägt die Eurozone einen neuen Weg ein und bricht ein Tabu. Bisher wurden Europas Sparer bei Bankenrettungen stets verschont. Zyperns Modell soll jetzt aber Schule machen. Zumindest wenn es nach dem Vorsitzenden der Euro-Gruppe Jeroen Dijsselbloem geht.


Steuerabkommen Liechtenstein/Österreich

Am 29.1.2013 hat Österreich - wie auch schon im Vorjahr mit der Schweiz – nunmehr auch mit Liechtenstein ein Steuerabkommen unterzeichnet. Das Abkommen soll die Besteuerung von in Liechtenstein investierten österreichischen Privatanlegern sowohl für die Vergangenheit als auch für die Zukunft sicherstellen. Vom Abkommen mit Liechtenstein ist aber auch die Besteuerung von liechtensteinischen Stiftungen und stiftungsähnlichen Anstalten mit österreichischen Begünstigten erfasst, welche sich bei diesen sogar auf das weltweite Kapitalvermögen erstreckt. Wird das Abkommen in beiden Ländern – wie geplant – heuer ratifiziert, so tritt es mit 1.1.2014 in Kraft. Im Folgenden soll ein kurzer Überblick über die wesentlichen Eckpunkte gegeben werden.


Österreichische Privatanleger verschenken jährlich 270 Mio. ans Finanzamt – wie Sie sich schützen!

Vorbei sind die Zeiten, in denen Anleihekäufer für ihr Risiko eine entsprechende Rendite erzielen konnten. Extrem niedrige Zinsniveaus bei moderater Inflation, erhöhte Ausfallsrisiken und steuerliche Aspekte fordern die Anleger heraus. Gerade jetzt ist ein professionelles Anleihen-Management gefragt.



Besteuerung von Kapitalvermögen

Im Jahr 2011 wurde mit dem Budgetbegleitgesetz 2011 der Grundstein für tiefgehende Änderungen in der Besteuerung von Kapitalvermögen gelegt. Es folgten das Abgabenänderungsgesetz 2011 sowie das Budgetbegleitgesetz 2012 und mit ihnen weitere Neuerungen im Besteuerungssystem von Wertpapieren. Die Einführung dieser Steueränderungen mit variierenden Stichtagen und diversen Übergangsbestimmungen erschweren nicht nur dem Laien den Blick auf die geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Mit der vorliegenden Unterlagen möchten wir einen einfachen aber umfassenden Überblick über die herrschende Besteuerungssystematik von Kapitalvermögen geben.


Staatsschuldenkrise - Die "Oscar"-reife Lösung

Mit herkömmlichen makroökonomischen Modellen lassen sich weder die geringen Risikoaufschläge Griechenlands in den Jahren nach der Euroeinführung noch die heutige Verweigerung der Kapitalmärkte europäische Staatsanleihen zu kaufen erklären. Analysiert man das vergangene Jahrzehnt jedoch an Hand der Spieltheorie, lassen sich beide Zustände als sogenannte "Gleichgewichte" identifizieren. Für die Spieltheorie gab es übrigens nicht nur einen Nobelpreis, sondern auch einen Oscar.


Immobilien - Die gefährlichste Anlageklasse der Welt

Alle glücklichen Familien gleichen einander, jede unglückliche Familie ist unglücklich auf ihre Art. So beginnt Tolstoi seinen großen Roman Anna Karenina. Während die Immobilienmärkte weltweit zweifelsohne gemeinsame Vorzüge aufweisen, müssen diese derzeit alle mit Problemen unterschiedlichster Art kämpfen.



NULL STEUERN WÄHREND DER VERANLAGUNG. DIE NEUE KAPITALBESTEUERUNG

Künftig wird die Besteuerung von Erträgen der Konto- und Wertpapierdepotinhaber deutlich einfacher: 25% fixer Steuersatz für Jeden. Unabhängig vom persönlichen Progressionssatz. Direkt abgeführt durch die Bank. Ohne Steuererklärungspflicht. Das klingt einfach, und ist es auch. Vorausgesetzt man achtet auf Fallstricke, die ansonsten bis zu einer echten Vermögensbesteuerung führen könnten.


Capital Bank: Die „vielleicht ehrlichste Bank Österreichs“ – im Spitzenfeld des Fuchsbriefe-Rankings.

Beim diesjährigen Fuchsbriefe Test von 100 Private Banking Anbietern belegt die Capital Bank den 2. Platz unter den heimischen Privatbanken.


Capital Bank auf Anhieb in den firstfive!

Gleich in der ersten Portfolioanalyse durch das unabhängige Controlling- und Rankinginstitut „firstfive AG“ schaffte es das „Sicherheitsoptimierte Portfolio“ der Capital Bank in die Liste der 5 besten Vermögensverwaltungsportfolios der Risikokategorie „konservativ“.


Deutsche Handelskammer in Österreich eröffnet Landesdelegation Steiermark mit Festakt in Graz

Christian Jauk, Vorstandvorsitzender der Capital Bank und Leiter der Landesdelegation der deutschen Handelskammer in Österreich, lud anlässlich der Eröffnung in die Messe Graz.


Staatsverschuldung – Eisberg voraus!

„Wer 100 Euro Schulden hat, ist ein Schnorrer. Wer 100.000 Euro Schulden hat ist ein Geschäftsmann. Wer 10 Millionen Euro Schulden hat ist ein Finanzgenie. Und wenn jemand 100 Milliarden Euro Schulden hat - kann es sich nur um den Staat handeln.“ So ein anonymes Zitat. Und wenn man 14.000 Milliarden Euro Schulden hat? Dann ist man die USA, plant weitere Schulden und gerät in Streit mit der deutschen Bundesregierung.


GRAWE Index Portfolio

Eine Versicherungsinnovation der GRAWE und der CAPITAL BANK. Die GRAWE als seit 182 Jahren erfolgreicher Versicherungskonzern und die CAPITAL BANK als Privat- und Investmentbank im GRAWE-Konzern bündeln ihr Versicherungs und Veranlagungs-Know-How. Sie bringen mit GRAWE Index Portfolio (Einmalerlag mit Veranlagung in Indexzertifikaten) ein innovatives und transparentes Versicherungsprodukt auf den Markt.


Vermögen legalisieren? Sicher, aber mit wem?

Mit der Entscheidung zur Legalisierung von bisher nicht deklarierten Vermögenswerten ist der erste Schritt zum weißen Vermögen getan. Die darauffolgende Frage lautet: Wer soll mich auf dem Weg begleiten? Vertrauen und gleichgerichtete Interessen sind bei der Wahl des Wegbegleiters Grundvoraussetzung.


Vom Streben nach Sicherheit oder Vorsicht vor renditelosen Risken.

Werbeslogans wie „Konservativ ist wieder in“ dominieren heute die Botschaften der Produktanbieter. Dabei sind aber flache Werbebotschaften genauso wenig hilfreich, wie seitenlange Risikohinweise, die uns sagen, dass es DIE Sicherheit ohnehin nicht gibt.


Wer zieht die Lehren aus der Krise - der Staat oder der freie Markt?

Sind wir naiv? Wir haben tatsächlich geglaubt, dass die Lehren aus der Finanzkrise eine Wende herbeiführen werden. Eine Wende aus der durch Gier gelenkten (Finanz-)Wirtschaft, in der Werte wie Anstand und Nachhaltigkeit als altmodisch gegolten haben, hin zu neuen "alten" Werten.


Das schwarze Gold oder Diversifikation gegen Ratlosigkeit

Ausgehend von der Frage wo man in diesem Jahr am besten investiert, muss die aktuelle noch wirtschaftliche Situation analysiert werden. Problematisch dabei ist, dass aufgrund der noch nie dagewesenen Wirtschaftsverhältnisse keine Rückschlüsse auf vergangene Perioden gemacht werden können. Was haben die zugeführten gewaltigen Geldmengen und die daraus resultierende Kursrally bewirkt? Als gültiger Lösungsansatz gegen die allgemeine Ratlosigkeit kann Diversifikation angeführt werden. Insbesondere Investitionen in das „schwarze“ Gold sind empfehlenswert. Wir bieten in den kommenden Zeilen Vorschläge wie man in Gold investieren kann, um von den Preisanstiegen zu profitieren.


Weiß ist in

Die weltweiten Bankenpakete haben eine Begleiterscheinung, die einige bisher „unbescholtene“ Anleger aus dem Schlaf reißen wird: das endgültige Ende des fiskalischen Bankgeheimnisses bei Auslandskonten ist beschlossene Sache. Die Verhandlungen des Finanzministeriums zur gegenseitigen Amtshilfe sind mit allen wesentlichen Steueroasen (Liechtenstein, Luxemburg, Singapur…) voll im laufen. Mit der Schweiz ist man sich schon einig: ab 2011 müssen alle Schweizer Banken bei der Anfrage eines österreichischen Finanzamtes offen über alle relevanten (Nummern-)Konten informieren. Dazu braucht es weder einen Gerichtsbeschluss, noch einen Verdacht. Esgenügt eine vermutete "Erheblichkeit" zur Steuerbemessung in Österreich.


Über Analystenschätzungen und was wirklich zählt.

Wertpapieranalysten verfügen momentan über keinen allzu großen Beliebtheitsgrad, da die von der Bevölkerung wahrgenommenen Handlungen bzw. versäumten Handlungen auf Unverständnis stoßen. Sind diese Vorwürfe gerechtfertigt? Kann die aktuelle Kapitalmarktsituation anhand exogener und endogener Schocks erklärt werden? Welche Grundlagen sollten bei Anlagestrategien beachtet werden und wie kann das Konzept der Reflexivität in diesem Zusammenhang verstanden werden? Nähern wir uns ausgehend von den Unternehmenszahlen von einer „Hoffnungsphase“ in Richtung einer „Wachstumsphase“?


Alan Greenspan, das Gold und die Suche nach Sicherheit

Alan Greenspan – einst Wirtschaftslegende – wandelte durch seine als US-Notenbank Chef praktizierte Niedrigzinspolitik zum „Auslöser“ der Wirtschaftskrise. Wie ist die Situation ein Jahr nach dem Lehman Kollaps zu betrachten? Welche Auswirkungen hat die extreme Ausweitung der Geldmenge durch die Notenbanken? Als Positivbeispiel wird John Paulson, Vorherseher der Suprimekrise, mit seinen Hedge Fonds angeführt, der in Gold die Lösung der derzeitigen Probleme sieht. Was kann man nun konservativen Investoren für die Veranlagung ihres Vermögens raten?


Die Realwirtschaft und das viele Geld

Weltweite Anstrengungen der Industrienationen in Form überdimensionaler Finanzspritzen führten zu einem unerwartet erfreulichen Klima an den Börsen. Doch ist diese rasche und euphorische Entwicklung auch an den stark gezeichneten Realwirtschaften in gleicher Dimension realisierbar? Konnte der zugeführte Geldregen die von den Staaten gewünschten Effekte erzielen? Mit welchen Herausforderungen sehen sich Banken im Hinblick auf ihre Vermögensverwaltung in diesen stürmischen Zeiten konfrontiert?


Das Geld und die Banken

Kapazitäten der Vermögensveranlagung wie Markowitz können nur ein Chaos an den Finanzmärkten diagnostizieren und viele Anleger sind auf der Suche nach Antworten wann eine Entspannung in Sicht ist, sowie nach sicheren Investments. Als Kernfaktoren dieses Durcheinanders können der Geldmarkt und das Verhalten der Banken, sowie das Scheitern lang bewährter Thesen wie ein positiver Zusammenhang zwischen dem Wachstum der Kapitalmärkte und der Realwirtschaft bestimmt werden. Was erwartet uns nun? Müssen wir von inflationären oder deflationären Bewegungen ausgehen? Zur Beantwortung dieser Fragen werden mögliche Szenarien und ihre Eintrittswahrscheinlichkeit vorgestellt.