Finanzkrise © shutterstock

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Ein 10-jähriges Jubiläum, das niemand feiern will

Am Donnerstag, den 9. August 2007 gab die französische BNP Paribas bekannt, drei Investmentfonds mit einem Gesamtvermögen von 1,6 Milliarden Euro einzufrieren. Alle drei waren auf Asset Backed Securities („ABS“) spezialisiert, das Epizentrum der folgenden Finanzkrise.

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Geldpolitik EZB © pexels

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Das Ende der Ultralockeren EZB-Geldpolitik?

Während sich die Börsen im ersten Halbjahr als überaus freundlich und ruhig präsentierten, sorgte EZB-Präsident Mario Draghi mit einer Ansprache im portugiesischen Sintra in den letzten Juni-Tagen für Turbulenzen. Seine Rede wurde von den Marktteilnehmern als unerwartet „hawkish“ interpretiert

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Konjunkturmotor © pexels

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Der Konjunkturmotor läuft und läuft und ...

Erstmals seit Jahren läuft die Weltkonjunktur wieder auf allen Zylindern. Während Europa im Jahr 2011 erneut in die Rezession schlitterte, waren es nach 2013 die Schwellenländer, die in Folge fallender Rohstoffpreise an Wachstumsdynamik verloren. Ende letzten Jahres setzte sich aber auch dieser dritte Zylinder wieder langsam in Bewegung. Der globale Konjunkturmotor läuft damit wieder rund, wenn auch noch nicht auf Hochtouren.

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Blase © pexels

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Befinden sich die Aktienmärkte in einer Blase?

Seit der Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten hat der S&P500 um 12,60% zugelegt. Im Februar markierten die US-Aktienmärkte beinahe wöchentlich neue Höchststände. Und der Börsengang des Online-Unternehmens Snapchat, das erst noch Gewinne schreiben muss, erweckt Erinnerungen an den Dot-Com Boom. Viele Marktteilnehmer fragen sich nun, ob die Märkte heiß gelaufen sind und eine Korrektur überfällig ist.

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Keine Angst vor steigenden Zinsen © pexels

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Keine Angst vor steigenden Zinsen

Als die Republikanische Partei am 19. Juli Donald Trump als Kandidaten für die Präsidentenwahl der Vereinigten Staaten nominierte, verzeichneten die Zinsen in Europa und den USA historische Tiefstände. Doch nicht nur vereiste Autoscheiben am Morgen erinnern uns daran, dass der letzte Sommer weit hinter uns liegt. Auch die ökonomische Lethargie der Sommermonate ist verflogen. Die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der USA sorgte politisch vorsichtig formuliert „für Impulse“.

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Trump wird Präsident © shutterstock

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Trump wird Präsident - und jetzt?

Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika heißt also Donald Trump. Jetzt interessiert vor allem eines: Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen wird er in Angriff nehmen? Und was davon kann er in die Tat umsetzen?

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45. Präsident heißt Trump © pexels

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Der 45. US-amerikanische Präsident heißt: Donald Trump

Der Wahlkampf ist vorbei und der 45. US-amerikanische Präsident gewählt: Donald Trump. Lag Hillary Clinton am Abend in den Umfragen noch vorne und war als klare Favoritin in den Wahlkampf gegangen, so konnte sich Trump in letzter Minute wichtige Swing States wie beispielsweise Florida, Ohio und North Carolina sichern. Angesichts der Umfragewerte, die deutliche Vorteile für Hillary Clinton zeigten, mag dieser Wahlentscheid überraschen. Die Kapitalmärkte waren von diesen Umfrageergebnisse allerdings schon im Vorfeld nicht überzeugt.

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Inflation kommt © pexels

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Die Inflation kommt

Der Ölpreis erreichte zum Wochenauftakt ein neues Jahreshoch. Ein Fass der europäischen Nordseesorte Brent kostete 53,73 US-Dollar. Noch im Jänner wurde ein Mehrjahrestief bei 27,10 Dollar je Fass erreicht. Ein Plus von fast 100%! Das freut nicht nur die ölexportierenden Länder und Unternehmen wie Shell oder BP. Auch den Notenbankern in Frankfurt und New York ist es eine willkommene Entwicklung. Endlich bekommt die Inflation wieder Rückenwind. Denn Deflation ist ihnen ein Gräuel.

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Geldpolitik in der Hand des Zufalls © shutterstock

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Geldpolitik in der Hand des Zufalls?

Seit dem Jahr 1978 trifft sich das „Who is who“ der Notenbanker jährlich im pittoresken Jackson Hole am Rande der Rocky Mountains. Ob den Teilnehmern auch Zeit zum Wandern durch die malerische Landschaft blieb, ist uns nicht bekannt. Dabei wäre es womöglich ein durchaus sinnvoller Tagesordnungspunkt gewesen. Denn ein ausgedehnter Fußmarsch in der Natur lässt schnell die kleinen Sorgen des Alltags vergessen. Und ein kurzes Verharren am Gipfel mit Sicht in die Ferne öffnet meist auch den Blick für das Wesentliche.

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