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Inflation kommt © geralt, Pixabay

24.02.2021 2 min Lesezeit

Ihre Ersparnisse sind in höchster Gefahr - Ökonomen warnen vor Inflation

20 € für ein Brot? So schlimm wird es wohl nicht kommen. Aber: haben Sie sich schon mal gefragt, wie es bei nur 3% Inflation pro Jahr mit Ihren Ersparnissen weitergehen soll? Sie haben Angst vor einer - schleichenden - Entwertung Ihres Vermögens? Sie kennen auch keinen Grund, warum die Zinsen steigen sollten? Ist Ihnen schon aufgefallen, wie teuer Immobilien in Relation zum Geld-Vermögen bereits sind? Oder wie kräftig die Benzinpreise in den letzten Wochen gestiegen sind? Wenn Sie Ihr Anlageverhalten nicht ändern, wird Ihr Vermögen immer weniger wert. Sie können dabei zusehen, wie Sie sich für den gleichen Geldbetrag ständig weniger leisten können. Ihre Realverzinsung ist bereits bei der aktuell geringen Inflation negativ. Jetzt soll sie steigen.

Peter Halbschmidt, CFP, EFA © Capital Bank
Peter Halbschmidt

Ohne Aktien geht nichts © Capital Bank

13.01.2021 10 min Lesezeit

Wohlstand: Ohne Aktien geht es nicht

Das Jahr 2020 ist vorbei und kaum jemand wird traurig darüber sein. Sind doch mit dem Jahreswechsel einige Hoffnungen verbunden. Die größte davon ist die Aussicht auf eine Normalisierung unseres Lebens - privat und wirtschaftlich-. Das wäre dann den Impfstoffen verschiedener Firmen zu verdanken. Es war in vielerlei Hinsicht ein ungewöhnliches Jahr und wird den Meisten mit gutem Grund negativ in Erinnerung bleiben: Krankheit, Isolation, Quarantäne, Arbeitslosigkeit. Alles Dinge, die wir nicht erleben wollten, aber mussten. Und doch gab es eine Vielzahl Gewinner.

Peter Halbschmidt, CFP, EFA © Capital Bank
Peter Halbschmidt

Der größte Feind des Anlegers © Capital Bank

22.12.2020 4 min Lesezeit

Der größte Feind des Anlegers (VIDEO)

Kennen Sie den größten Feind der Geldanlage? Was sind die Gründe, dass Anleger Geld verlieren? Und wie konnte es sein, dass der größte Fonds der Geschichte mit einer Rendite von 29% im Jahr dem durchschnittlichen Anleger nichts als Verluste gebracht hat? Die Antwort darauf fand der Nobelpreisträger Daniel Kahnemann. Erfahren Sie mehr im Video mit Mag. Constantin Veyder-Malberg, dem Vorstand der Capital Bank.

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Vertreibung aus dem Paradies © jack1986, Shutterstock

04.12.2020 3 min Lesezeit

Die Vertreibung aus dem (Zins-)Paradies

Über Jahrzehnte war die Geldanlage gleichzeitig sicher und ertragreich. Und sie war einfach. Tatsächlich war das Vermehren von vorhandenem Vermögen so unkompliziert, dass eine fast zweistellige Rendite für jeden zu erreichen war, der sich „traute“ anstatt eines Sparbuches (also quasi ein Darlehen an die ausgebende Bank) eine mittel- oder längerfristige Anleihe mit bester Bonität (ein Darlehen zum Beispiel an die Republik) zu kaufen. Mittlerweile sind Zinszahlungen von 10% ohne Bonitätsrisiko eine Sache, die viele Anleger nur aus Erzählungen ihrer Eltern kennen. Die lange Phase des nahezu risikolosen Zinses ist sicher auch mitverantwortlich für die stiefmütterliche Akzeptanz von Aktien im deutschsprachigen Raum.

Peter Halbschmidt, CFP, EFA © Capital Bank
Peter Halbschmidt

Schwächen © AlenD, Shutterstock

09.11.2020 5 min Lesezeit

Erfolgreich Geld anlegen: Kenne deine Schwächen

Klassische ökonomische Ansätze formulieren, wie sich Menschen verhalten sollten und wie rationales Entscheiden funktioniert. Neuere ökonomische Wissenschaftsansätze (wie Behavioural Finance oder Neurofinance) gehen der Frage nach, welche Abweichungen es von den rationalen Modellen gibt und wie der Prozess im Hirn bei Geldentscheidungen wirklich abläuft. 5 klassische Denkfehler, die richtig Geld kosten, haben Sie bereits kennengelernt - im folgenden Artikel lernen Sie mehr über Fehlentscheidungen bei der Geldanlage und können sich das Paper  "Börsenpsychologie - wie Angst und Gier die Börsen treiben" runterladen.

Dr. Elisabeth Liechti © Dr. Elisabeth Liechti
Dr. Elisabeth Liechti

Wahrsagerin © Everett Collection, Shutterstock

08.09.2020 5 min Lesezeit

Wahrsager und Orakel an der Börse oder was wird aus dem aktuellen Aktienboom bei Techaktien?

Wenn Ihr Anlageberater zur Wahrsagerin geht, um sich die Karten legen oder aus der Hand lesen zu lassen, dann ist dieser Blog eine Pflichtlektüre für Sie. Aber auch wenn dem nicht so ist, sollten Sie das auf jeden Fall aufmerksam lesen. An den Börsen geht es derzeit nämlich wild zu. Dem Absturz Mitte Februar bis Mitte März folgte ein fulminanter Preisanstieg - trotz oder wegen Corona? Was löste diese plötzliche Euphorie aus? Viel wichtiger scheint die Frage: Handelt es sich um die Reaktion auf die industrielle Revolution 4.0 oder um die „Blase 17.0“ einer aus den Fugen geratenen Finanzwelt? Und was sollten Sie tun? Vollgas in die digitale Zukunft? Oder lieber Existenzsicherung? Lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie Sie von der derzeitigen Situation finanziell profitieren.

Peter Halbschmidt, CFP, EFA © Capital Bank
Peter Halbschmidt

neuer Blickwinkel © Ivan Bertolazzi, Pexels

03.06.2020 6 min Lesezeit

Verändern Sie Ihre Perspektive und profitieren Sie von Ihrem neuen Blickwinkel

Sie kennen Ihr Wohnzimmer genau, oder? Stellen Sie sich mal auf den Kopf und schauen SIe sich Ihre gute Stube nochmals an. Wetten, dass Sie viele Dinge neu entdecken? Die aktuelle Situation an den Börsen bietet Ihnen bei einer alternativen und längerfristigen Betrachtung interessante Möglichkeiten der Geldanlage jenseits der verdorrten Zinslandschaft. Nach dem dramatischen Absturz der Aktien im März, haben viele Notierungen Verluste im April und Mai wieder aufgeholt. Sind Aktien jetzt immer noch billig oder schon wieder teuer? Denken Sie an Ihren Perspektivenwechsel und ändern Sie Ihre Frage. Fragen Sie stattdessen: Was kann ich tun, damit mein Vermögen mittelfristig nicht weniger wird? Lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie es längerfristig sogar wächst.

Peter Halbschmidt, CFP, EFA © Capital Bank
Peter Halbschmidt

Ruhe bewahren © Jens Johnsson, Pexels; Bearbeitung: Capital Bank

27.03.2020 4 min Lesezeit

Investieren trotz Panik an der Börse? Wie geht es richtig?

Seit Jahresbeginn zeigen die Aktien-Börsen weltweit eine negative Wertentwicklung. In kurzer Zeit und mit atemberaubender Vehemenz vernichteten die Märkte die Wertentwicklung der letzten Jahre. Selbst nach der starken Gegenbewegung von fast 20% im letzten Monat, bleibt ein Kursminus von 15 bis 20% für dieses Jahr. Auch viele Rohstoffe, allen voran das Rohöl (dessen Wert seit Jahresbeginn 60% verloren hat), liegen ebenfalls deutlich im Minus. Selbst das oft als sicherer Hafen bezeichnete Gold verlor zwischen dem 09.03.2020 und dem 19.03.2020 mehr als 10%. Im gleichen Zeitraum verloren deutsche Staatsanleihen etwa 6% ihres Wertes. Seit einem Monat sind aber wieder steigende Aktien-, Renten- und Goldkurse zu beobachten. Ob dies bereits die erhoffte Trendwende ist, bleibt aber noch unklar. Die starken Tagesschwankungen werden uns wohl noch erhalten bleiben. Wie reagiert man als Anleger nun am besten auf diese Entwicklungen?

Peter Halbschmidt, CFP, EFA © Capital Bank
Peter Halbschmidt

Hinweis

Bei den Blogbeiträgen handelt es sich um eine freie Zusammenstellungen von Meinungen unterschiedlicher Autoren und Themen. Die Inhalte spiegeln nicht notwendigerweise die Meinung bzw. Ansicht der Medieninhaberin wider.

Es handelt sich hierbei nicht um ein Anbot zum Kauf / Verkauf von Finanzinstrumenten.

Die Informationen dienen als zusätzliche Information für unsere Anleger und basieren auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen. Unsere Darstellungen, Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer Anleger hinsichtlich Ertrag, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft.

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