Zölle © Capital Bank

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Trumps langer Schatten: Ziehen am Aktienmarkt dunkle Wolken auf?

Die Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China ist ein dunkler Schatten über den Aktienmärkten im Allgemeinen und chinesischen Papieren im Speziellen. Die Auswirkungen auf die chinesischen Konjunkturdaten werden sich schnell zeigen. Schon die aktuellen Aprildaten liegen unter den Erwartungen und Ergebnissen des Vormonats. Als Reaktion darauf werden Chinas Wirtschaftslenker weitere unterstützende Maßnahmen ergreifen. Das wird die chinesische Nachfrage wieder ankurbeln. Es wird damit aber auch die stärkste chinesische Waffe im Handelsstreit aktiviert: der Renminbi.

Wolfgang Ules © Capital Bank
Wolfgang Ules

Börse Einbahnstraße © pexxels.com

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Die Börse ist keine Einbahnstraße! Oder warum nur 10 Tage im Jahr entscheidend für Ihre Performance sind

Seit März 2009 beherrschten die Bullen den Aktienmarkt. Von Investoren, Anlegern und Beratern wurden die zwischenzeitlichen – teils kräftigen- Abschwünge vergessen. Der Dezember 2018 hat indes eindrucksvoll gezeigt, dass die Börse keine kurzfristige Einbahnstraße ist (über die Einbahnstraßen-Thematik lässt sich übrigens streiten) und hat den Aktionären einen hässlichen Jahresausklang beschert. Den schlechtesten seit vielen Jahren.

Der Januar 2019 ließ dann vermuten, dass die Optimisten die Börsen wieder fest im Griff haben. Die erste Hälfte des Februars ließ erneut Zweifel aufkommen. Dann ging es aber steil bergauf. Ist es nun der Startschuss zu einer neuen Rallye? Die Fortsetzung des längsten Bullenmarktes - trotz politischem Gegenwind?

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Peter Halbschmidt

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Rezession © www.capitalbank.at

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In Sichtweite: Das Ende des seit 2009 dauernden Anstiegs?

Mit der Wirtschaft läuft es rund um den Globus bestens. Warum gibt es immer mehr Anleger und auch Wirtschaftsexperten, die mit dem Ende der aktuellen Wachstumsphase rechnen? Okay, zwischen den USA und China knirscht es, die Beziehungen zwischen den USA und Europa waren auch schon mal besser. Aber: kann ein Streit über Zölle zum weltweiten Abschwung der Wirtschaft führen? Oder gibt es noch andere Gründe für die Skepsis vieler Marktteilnehmer? Wir haben uns intensiv mit dieser Frage beschäftigt. Und nach Lösungen für den Anleger gesucht. Lesen Sie weiter und erfahren Sie, welche Gründe abseits von Handelskriegen für einen Abschwung in der globalen Wirtschaft und damit den Aktienbörsen sorgen könnten. Börsen nehmen bekanntlich viele Ereignisse voraus.

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Bullen- oder Bärenmarkt © www.shutterstock.com

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Von Bullen und Bären

Der aktuelle Bullenmarkt in den USA läuft jetzt schon seit März 2009. Eine lange und sehr renditestarke Zeit. Aber: Ist es oder ist es nicht der historisch längste Bullenmarkt der Aktienmarktgeschichte? Geht es nach Donald Trump, ist er es. Am 22. August gratulierte er den USA zum längsten Bullenmarkt der Geschichte. Seit diesem Tweet wurden wir wiederholt von Kunden, Medien und „Börsenprofis“ mit unserer Eingangsfrage konfrontiert. Was wir bemerken: Zu oft werden Informationen ungeprüft übernommen und wiedergegeben. Daher an dieser Stelle ein paar Fakten.

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Türkei Krise © Türkeikrise (pexels.com)

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Zinsen: Mutter und Vater allen Übels

Mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von knapp 7% zählte die Türkei seit der Finanzkrise zu den wachstumsstärksten Ländern der Erde. Jetzt befindet sie sich in einer handfesten Währungskrise. Seit Jahresbeginn verlor die türkische Lira um über 40% gegenüber dem Euro an Wert. An den Kapitalmärkten sorgt der Verfall der türkischen Währung für Beunruhigung.

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Crash © shutterstock.com

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Beginn eines Crashs oder „gesunde“ Korrektur im Aufwärtstrend?

Es ist eine Begleiterscheinung unserer Tage: wir neigen zu Superlativen. Manchmal steigern wir sogar Worte wie „optimal“ in „optimaler“ oder gar „optimalst“. Was spricht also dagegen, wenn im Zusammenhang mit den heftigen Kursrückgängen am Anfang des Monats bereits von einem Crash an den Aktienbörsen gesprochen wurde?

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Keine Angst vor steigenden Zinsen © pexels

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Keine Angst vor steigenden Zinsen

Als die Republikanische Partei am 19. Juli Donald Trump als Kandidaten für die Präsidentenwahl der Vereinigten Staaten nominierte, verzeichneten die Zinsen in Europa und den USA historische Tiefstände. Doch nicht nur vereiste Autoscheiben am Morgen erinnern uns daran, dass der letzte Sommer weit hinter uns liegt. Auch die ökonomische Lethargie der Sommermonate ist verflogen. Die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der USA sorgte politisch vorsichtig formuliert „für Impulse“.

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45. Präsident heißt Trump © pexels

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Der 45. US-amerikanische Präsident heißt: Donald Trump

Der Wahlkampf ist vorbei und der 45. US-amerikanische Präsident gewählt: Donald Trump. Lag Hillary Clinton am Abend in den Umfragen noch vorne und war als klare Favoritin in den Wahlkampf gegangen, so konnte sich Trump in letzter Minute wichtige Swing States wie beispielsweise Florida, Ohio und North Carolina sichern. Angesichts der Umfragewerte, die deutliche Vorteile für Hillary Clinton zeigten, mag dieser Wahlentscheid überraschen. Die Kapitalmärkte waren von diesen Umfrageergebnisse allerdings schon im Vorfeld nicht überzeugt.

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