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Erfolgreich Geld anlegen: Kenne deine Schwächen

Klassische ökonomische Ansätze formulieren, wie sich Menschen verhalten sollten und wie rationales Entscheiden funktioniert. Neuere ökonomische Wissenschaftsansätze (wie Behavioural Finance oder Neurofinance) gehen der Frage nach, welche Abweichungen es von den rationalen Modellen gibt und wie der Prozess im Hirn bei Geldentscheidungen wirklich abläuft. 5 klassische Denkfehler, die richtig Geld kosten, haben Sie bereits kennengelernt - im folgenden Artikel lernen Sie mehr über Fehlentscheidungen bei der Geldanlage und können sich das Paper  "Börsenpsychologie - wie Angst und Gier die Börsen treiben" runterladen.

Dr. Elisabeth Liechti © Dr. Elisabeth Liechti
Dr. Elisabeth Liechti

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Börse Einbahnstraße © pexxels.com

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Die Börse ist keine Einbahnstraße! Oder warum nur 10 Tage im Jahr entscheidend für Ihre Performance sind

Seit März 2009 beherrschten die Bullen den Aktienmarkt. Von Investoren, Anlegern und Beratern wurden die zwischenzeitlichen – teils kräftigen- Abschwünge vergessen. Der Dezember 2018 hat indes eindrucksvoll gezeigt, dass die Börse keine kurzfristige Einbahnstraße ist (über die Einbahnstraßen-Thematik lässt sich übrigens streiten) und hat den Aktionären einen hässlichen Jahresausklang beschert. Den schlechtesten seit vielen Jahren.

Der Januar 2019 ließ dann vermuten, dass die Optimisten die Börsen wieder fest im Griff haben. Die erste Hälfte des Februars ließ erneut Zweifel aufkommen. Dann ging es aber steil bergauf. Ist es nun der Startschuss zu einer neuen Rallye? Die Fortsetzung des längsten Bullenmarktes - trotz politischem Gegenwind?

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Peter Halbschmidt

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Warum Sie Prognosen niemals trauen sollten (Video)

Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen. Dieses Zitat wird vielen Berühmtheiten in den Mund gelegt. Egal, wer es wirklich gesagt hat, es stimmt insbesondere an der Börse. Erfahren Sie mehr in diesem Video mit Mag. Constantin Veyder-Malberg, dem Vorstand der Capital Bank.

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Bullen? Bären? Strategie!

Hat der schon länger herbei geredete Bärenmarkt nun begonnen? Geht es jetzt für längere Zeit an den Börsen bergab? Oder ist es nur eine Korrektur in einem intakten Bullenmarkt? Der Monat November weist jedenfalls in diese Richtung. Das Wort Jahresendrallye geht schon wieder um. Ist die aktuelle Aufwärtsbewegung nur eine Bullenfalle? Lesen Sie hier, was wichtig für Sie ist.

Peter Halbschmidt, CFP, EFA © Capital Bank
Peter Halbschmidt

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In Sichtweite: Das Ende des seit 2009 dauernden Anstiegs?

Mit der Wirtschaft läuft es rund um den Globus bestens. Warum gibt es immer mehr Anleger und auch Wirtschaftsexperten, die mit dem Ende der aktuellen Wachstumsphase rechnen? Okay, zwischen den USA und China knirscht es, die Beziehungen zwischen den USA und Europa waren auch schon mal besser. Aber: kann ein Streit über Zölle zum weltweiten Abschwung der Wirtschaft führen? Oder gibt es noch andere Gründe für die Skepsis vieler Marktteilnehmer? Wir haben uns intensiv mit dieser Frage beschäftigt. Und nach Lösungen für den Anleger gesucht. Lesen Sie weiter und erfahren Sie, welche Gründe abseits von Handelskriegen für einen Abschwung in der globalen Wirtschaft und damit den Aktienbörsen sorgen könnten. Börsen nehmen bekanntlich viele Ereignisse voraus.

Peter Halbschmidt, CFP, EFA © Capital Bank
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Von Bullen und Bären

Der aktuelle Bullenmarkt in den USA läuft jetzt schon seit März 2009. Eine lange und sehr renditestarke Zeit. Aber: Ist es oder ist es nicht der historisch längste Bullenmarkt der Aktienmarktgeschichte? Geht es nach Donald Trump, ist er es. Am 22. August gratulierte er den USA zum längsten Bullenmarkt der Geschichte. Seit diesem Tweet wurden wir wiederholt von Kunden, Medien und „Börsenprofis“ mit unserer Eingangsfrage konfrontiert. Was wir bemerken: Zu oft werden Informationen ungeprüft übernommen und wiedergegeben. Daher an dieser Stelle ein paar Fakten.

Wolfgang Ules © Capital Bank
Wolfgang Ules

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Handelszölle haben nur Verlierer ...

... das sagen die Wirtschaftsforscher. Trump meint, ein Handelskrieg sei leicht zu gewinnen. Wie kann man etwas gewinnen, das nur Verlierer kennt? Oder gibt es doch Profiteure? Einen Mann kann man als großen Gewinner des letzten Konflikts um Stahl bezeichnen. Er ist heute Handelsminister der USA, 80 Jahre alt, gehörte bis 2017 zu den 400 reichsten Amerikanern und wird an der Wall Street "König der Bankrotteure" genannt.

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Das ignorierte Risiko

„Was wir in Italien erleben, kann der Trigger einer massiven Finanzkrise sein.“ Peer Steinbrück, SPD , ehemaliger deutscher Finanzminister. Wie soll der Kapitalanleger damit umgehen? Wo soll sein Geld investiert werden? Wie kann der Lebensabend vor diesem Hintergrund geplant werden? Wie verhindern Sie langfristig Verluste bei Ihren Geldanlagen? Das sind nur einige der Fragen, die sich vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Schuldenkrise stellen.

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