Hammer und Schwein © Capital Bank

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Warum Frauen aufhören sollten zu sparen und anfangen zu investieren

Unabhängigkeit fängt oft bei den Finanzen an. Dabei ist es ebenso für Frauen wichtig, selbst die Kontrolle zu übernehmen und sich nicht auf den Partner zu verlassen. Aber vor allem: Das Geld nicht zu sparen, sondern zu investieren. Denn Altersarmut ist weiblich. Es wird Zeit, dass der Gender Investing-Gap endlich geschlossen wird. Wir zeigen Ihnen wie.

Karoline Lorber © Wild & Wunderbar
Karoline Lorber

Testament © Capital Bank/pexels.com

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Erben will gelernt sein! Oder warum ein Testament immer sinnvoll ist

Theoretisch ist es nicht immer nötig, ein Testament zu errichten. Doch die Realität schaut oft anders aus: Um vor allem seinen Angehörigen (kostspielige) Streitigkeiten zu ersparen, sollte man noch zu Lebzeiten an ein Testament denken – und es auch formal richtig gestalten. Was Sie beim Vererben beachten müssen, verrät Ihnen unser neuester Blog.

Karoline Lorber © Wild & Wunderbar
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Vorsorgevollmacht © shutterstock

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Selbstbestimmung oder Sachwalterschaft?

Stellen Sie sich vor, Sie führen mit Ihrem Ehemann ein Unternehmen. Aufgrund eines schweren Schlaganfalls ist seine Entscheidungsfähigkeit eingeschränkt. Und ihm wird ein Sachwalter an die Seite gestellt. Der Sachwalter handelt aber nicht im Sinne des Familienbetriebs und es kommt zur Zerschlagung des Unternehmens. Klingt unglaublich, kann aber schlimmstenfalls tatsächlich passieren. Wie man das verhindern kann, was sich seit 1. Juli 2018 an der Sachwalterschaft geändert hat & wie Sie zur Ihrer persönlichen Vorsorgebroschüre kommen, verraten wir in diesem Blog.

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Unternehmensnachfolge © pexels.com

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Unternehmensnachfolge gesucht?

Bis zu 90.000 Familienunternehmen stehen aktuell vor dem Thema „Unternehmensnachfolge“. Es geht um viel: Um Immobilien, Wertpapiere, Patente. Darum, dass Ihre Familie weiterhin den Standard genießt, den Sie erarbeitet haben. Aber auch darum, den Nachfolger im Familienbetrieb zu bestimmen – was ein Streitpotenzial mit sich bringen kann. Und natürlich um die Zukunft der Beschäftigten und deren Familien. Nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit und fragen Sie sich: Wie stellen Sie sich die Übergabe Ihres Unternehmens vor?

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