Capital Bank baut Position im Private Banking Markt weiter aus

31.05.2012

Pressemitteilung Ergebnis 2011

Utl: Solides Jahresergebnis trotz schwieriger Marktbedingungen und Allzeithoch im Kundendepotvolumen bestätigen den "Fair & Ehrlich" - Weg der Capital Bank

Die Capital Bank konnte im Geschäftsjahr 2011 erneut ein deutliches Wachstum verzeichnen. So stieg das Kundendepotvolumen um 17% auf insgesamt 7,4 Milliarden Euro, die gesamten Assets under Management der Capital Bank Gruppe wuchsen per Ende 2011 inklusive den Fonds der hauseigenen Security Kapitalanlagegesellschaft um rund 14% auf ein Allzeithoch von 9,6 Milliarden Euro.

"Das Mehr an veranlagten Kundengeldern bedeutet auch ein Mehr an Vertrauen, das der Capital Bank entgegengebracht wird. Wir werden als innovativer, aber auch verlässlicher und ehrlicher Partner wahrgenommen. Das freut uns besonders" sagt Christian Jauk, Vorstandsvorsitzender der Capital Bank.

Mit dem "Fair & Ehrlich" Modell hat die Capital Bank im Private Banking ein mutiges und in Österreich einzigartiges Beratungsmodell etabliert, bei dem sämtliche Produktprovisionen dem Kunden gutgeschrieben werden und die Bank ausschließlich dann ein Honorar verrechnet, wenn der Kunde auf seinem Depot einen Veranlagungserfolg erzielt. Darüber hinaus bietet die Capital Bank mit den so genannten "Zertifikaten" eine optimale Antwort auf das neue steuerliche Umfeld für Wertpapiere an. "Wir arbeiten immer stärker auch mit besonders anspruchsvollen Kundengruppen wie etwa großen Stiftungen zusammen" freut sich Constantin Veyder-Malberg, Vorstand für Private Banking der Capital Bank.

Als besonderen Schwerpunkt widmet sich die Capital Bank bereits seit Jahren im Rahmen ihrer "Weissgeldstrategie" der Repatriierung von ausländischem Vermögen österreichischer Anleger. Als erste Privatbank in Österreich hat die Capital Bank, unterstützt durch ein Netzwerk ausgewiesener Experten im Bereich der Steuerberatung, dazu ein optimales Angebot entwickelt.

Zu den Zahlen: Während das Provisionsergebnis um 4,5% auf rd. 21,9 Millionen Euro gesteigert werden konnte, zog der Nettozinsertrag dank verstärkter Nachfrage nach Finanzierungen im Private Banking um beachtliche 58,5% auf knapp 8,0 Millionen Euro an. Mit einem EGT von 6,9 Millionen Euro kam die Capital Bank unterm Strich trotz schwieriger Marktbedingungen auf dem Niveau des sehr erfolgreichen Vorjahres zu liegen. Die Bilanzsumme stieg um 3,6% auf 704 Millionen Euro. Die anrechenbaren Eigenmittel betrugen zu Jahresende 2011 rund 136,7 Millionen Euro, der Eigenmittelüberschuss liegt aktuell bei 80,6 Millionen Euro – ein beachtlicher Wert, der für Stabilität auch in unsicheren Zeiten steht.

Als Teilkonzern der GRAWE Bankengruppe erwirtschafte die Capital Bank Gruppe ein EGT von 8,6 Millionen Euro. Die Bilanzsumme stieg um 3,9% auf 720,8 Millionen Euro.

Der Geschäftsbereich "die Plattform", die führende Fondsplattform für Kunden bankenunabhängiger Finanzdienstleister in Österreich, leistete bei etwa gleichbleibender Depotanzahl wieder einen substantiellen Beitrag zum Jahresergebnis 2011. Mit dem "Plattform Konto Plus" wird seit Beginn des Jahres ein Girokonto als Zusatz zu einem bestehenden Kundendepot angeboten. Bei Nutzung als Zinskonto ist dies sogar kostenlos.

Die Capital Bank berät Kunden in allen Fragen des gehobenen Privatkundengeschäftes an ihren Standorten Graz, Wien, Salzburg, Kitzbühel und Klagenfurt. Die Capital Bank ist die einzige Privatbank in Österreich die alle Produktprovisionen an den Kunden weiterreicht und nur dann Leistungen verrechnet, wenn der Kunde an den erbrachten Leistungen auch tatsächlich Geld verdient. Besondere Kompetenz besteht bei der Repatriierung von ausländischem Vermögen.

Ihr Ansprechpartner

Christian Jauk, MBA

Vorsitzender des Vorstandes

Tel: +43 316/8072-2202

www.capitalbank.at

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