Value Investment Fonds Klassik: Bester Vermögensverwaltungsfonds Österreichs

30.10.2013

Das Beste ist uns gerade gut genug. Jedenfalls für unsere Kunden. Das schlägt sich auch in unseren Investment-Strategien nieder. In der Ausgabe der Zeitschrift FORMAT vom 4. Oktober 2013 wird der Value Investment Fonds Klassik als der beste vermögensverwaltende Fonds Österreichs bezeichnet. Mit einer 10-Jahres Entwicklung von 5,3% p.a. liegt der Fonds deutlich vor dem Mitbewerb, der maximal 4,2% p.a. erreicht hat.

Die Gründe für den nachhaltigen Erfolg des Fonds sind rasch aufgezählt. Es ist einerseits die Asset Allocation, also die Aufteilung des Fondsvermögens auf Anleihen und Aktien. Diese strebt im Value Investmentfonds Klassik mit 30% Aktien und 70% Anleihen ein Ertragsziel von 5% p.a. an. Und das bei möglichst geringem Risiko.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, auftretende Investment-Opportunitäten für Zusatzerträge zu nutzen. Entscheidend für uns: Aus Opportunitäten generierbare Zusatzerträge müssen finanzmathematisch nachweisbar sein. Eine solche Sondersituation finden wir beispielsweise in der anhaltend steilen Zinskurve. Diese ermöglicht bei Anleihen für bestimmte Restlaufzeiten (meist ca. 5 bis 9 Jahre) mehr Rendite, ohne zusätzliches Risiko.

Eine weitere Opportunität finden wir bei Aktienindex-Optionen. Bei ihnen sorgen Fehlbewertungen des Marktes dafür, dass durch ein systematisches Schreiben von Optionen, langfristig ein deutlicher Mehrertrag erzielt werden kann. Dieser ergänzt die erwirtschafteten Erträge aus Aktienkursgewinnen und Dividenden um eine attraktive Zusatzrendite.

Doch am meisten prägt den Investment-Ansatz die Marktmeinungsfreiheit. Das heißt: Investitionen erfolgen weder nach Timing-Gesichtspunkten, noch durch eine selektive Auswahl von Komponenten aus einem Gesamtmarkt. Vielmehr sorgt ein breit gestreuter Anlage-Mix für Stabilität – und das Aufspüren von finanzmathematisch nachweisbaren Opportunitäten für Zusatzerträge.

Die jüngst signifikante Stärke des Fonds beruht darauf, dass wir konsequent auf den Fortbestand der Eurozone gesetzt haben. Denn dieser ist politisch unumstritten. Damit konnten wir Gesamteuropa in unserer Veranlagung konsequent berücksichtigen. Der Mitbewerb war hingegen AAA-lastig investiert. Diese Faktoren ermöglichten eine deutlich bessere Entwicklung.

Erfahrene Anleger wissen, dass vergangene Wertentwicklungen keine verlässlichen Schlüsse für die Zukunft zulassen. Wir aber sind der Überzeugung, für die aktuelle Marktsituation die richtigen Instrumente und Methoden verfügbar zu haben. Und so wird sich unser seit 11 Jahren bewährter Investment-Ansatz auch in Zukunft nicht entscheidend ändern.

« zurück

Close