Weiß ist in

02.11.2009

Die weltweiten Bankenpakete haben eine Begleiterscheinung, die einige bisher „unbescholtene“ Anleger aus dem Schlaf reißen wird: das endgültige Ende des fiskalischen Bankgeheimnisses bei Auslandskonten ist beschlossene Sache. Die Verhandlungen des Finanzministeriums zur gegenseitigen Amtshilfe sind mit allen wesentlichen Steueroasen (Liechtenstein, Luxemburg, Singapur…) voll im laufen. Mit der Schweiz ist man sich schon einig: ab 2011 müssen alle Schweizer Banken bei der Anfrage eines österreichischen Finanzamtes offen über alle relevanten (Nummern-)Konten informieren. Dazu braucht es weder einen Gerichtsbeschluss, noch einen Verdacht. Esgenügt eine vermutete "Erheblichkeit" zur Steuerbemessung in Österreich.

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Über Analystenschätzungen und was wirklich zählt.

01.11.2009

Wertpapieranalysten verfügen momentan über keinen allzu großen Beliebtheitsgrad, da die von der Bevölkerung wahrgenommenen Handlungen bzw. versäumten Handlungen auf Unverständnis stoßen. Sind diese Vorwürfe gerechtfertigt? Kann die aktuelle Kapitalmarktsituation anhand exogener und endogener Schocks erklärt werden? Welche Grundlagen sollten bei Anlagestrategien beachtet werden und wie kann das Konzept der Reflexivität in diesem Zusammenhang verstanden werden? Nähern wir uns ausgehend von den Unternehmenszahlen von einer „Hoffnungsphase“ in Richtung einer „Wachstumsphase“?

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Alan Greenspan, das Gold und die Suche nach Sicherheit

01.10.2009

Alan Greenspan – einst Wirtschaftslegende – wandelte durch seine als US-Notenbank Chef praktizierte Niedrigzinspolitik zum „Auslöser“ der Wirtschaftskrise. Wie ist die Situation ein Jahr nach dem Lehman Kollaps zu betrachten? Welche Auswirkungen hat die extreme Ausweitung der Geldmenge durch die Notenbanken? Als Positivbeispiel wird John Paulson, Vorherseher der Suprimekrise, mit seinen Hedge Fonds angeführt, der in Gold die Lösung der derzeitigen Probleme sieht. Was kann man nun konservativen Investoren für die Veranlagung ihres Vermögens raten?

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Die Realwirtschaft und das viele Geld

01.08.2009

Weltweite Anstrengungen der Industrienationen in Form überdimensionaler Finanzspritzen führten zu einem unerwartet erfreulichen Klima an den Börsen. Doch ist diese rasche und euphorische Entwicklung auch an den stark gezeichneten Realwirtschaften in gleicher Dimension realisierbar? Konnte der zugeführte Geldregen die von den Staaten gewünschten Effekte erzielen? Mit welchen Herausforderungen sehen sich Banken im Hinblick auf ihre Vermögensverwaltung in diesen stürmischen Zeiten konfrontiert?

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Das Geld und die Banken

01.05.2009

Kapazitäten der Vermögensveranlagung wie Markowitz können nur ein Chaos an den Finanzmärkten diagnostizieren und viele Anleger sind auf der Suche nach Antworten wann eine Entspannung in Sicht ist, sowie nach sicheren Investments. Als Kernfaktoren dieses Durcheinanders können der Geldmarkt und das Verhalten der Banken, sowie das Scheitern lang bewährter Thesen wie ein positiver Zusammenhang zwischen dem Wachstum der Kapitalmärkte und der Realwirtschaft bestimmt werden. Was erwartet uns nun? Müssen wir von inflationären oder deflationären Bewegungen ausgehen? Zur Beantwortung dieser Fragen werden mögliche Szenarien und ihre Eintrittswahrscheinlichkeit vorgestellt.

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