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Adele Bloch-Bauer hatte testamentarisch gewünscht, dass „meine 2 Porträts und 4 Landschaften von Gustav Klimt“ nach dem Tod ihres Gatten an die österreichische Staatsgalerie in Wien, die ihr gehörende Jungfer. Brezaner Bibliothek, der Volks- und Arbeiter Bibliothek zu hinterlassen. Sie verwendete dabei die Formulierung: „bitte ich meinen Ehegatten nach seinem Tod …“ Sieben Jahre Streit bis zum Supreme Court in den USA brachten das Ergebnis, dass die Republik die Bilder herausgeben musste. Rechtlich betrachtet hatte Frau Bloch einen unverbindlichen Wunsch geäußert.

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