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Fuchsbriefe: Note "Sehr gut" für die Capital Bank

24.11.201724. November 2017 2 min Lesezeit

Seit 2003 untersucht die Private Banking Prüfinstanz Fuchsbriefe die Beratungsqualität der Vermögensmanager im deutschsprachigen Raum für den gehobenen Anleger. Sie gibt sich nicht als Tester zu erkennen und hat eine komplexe Aufgabe im Gepäck.

Warum wird der Test gemacht?

Für Sie als Anleger ist es die Möglichkeit, Banken miteinander zu vergleichen. Dabei werden die Kosten, das Wissen, die Fähigkeit sich in Ihre Situation zu versetzen, die einfache Sprache usw. geprüft.

Worauf legt die Prüfinstanz wert? – 4 Bewertungskriterien:

  • Das Beratungsgespräch: fachliche und emotionale Kompetenz
  • Die schriftliche Vermögensstrategie
  • Die Portfolioqualität
  • Die Transparenz

Die Aufgabenstellung verlangt eine umfassende Beratung; Kapitalanlage, Gesamtvermögen, Nachfolgefragen, steuerliche Herausforderungen, Analyse des bestehenden Depots…

Von fast 100 getesteten Instituten schafften es 2017 nur 37 in die zweite Runde. Nach Abschluss erhielten neun Banken bzw. Vermögensverwalter die Note „Sehr gut“.

Der Gründer und Initiator Dr. Jörg Richter meinte im abschließenden Interview auf die Frage: „Gibt es Innovationen am Markt?“

Nach langer Zeit haben wir tatsächlich wieder etwas Neues entdeckt. Die Capital Bank aus Österreich lieferte eine Sensibilitätsanalyse, die wir so vorher noch nie gesehen haben. Anhand von farbigen Balkendiagrammen konnten wir sehen, wie stark unser Portfolio z.B. von Währungsschwankungen oder Zinsveränderungen abhängig ist. Auch für jedes einzelne Wertpapier wurde dies geliefert. So wurde laienverständlich dargestellt, welche Ereignisse am Markt am stärksten auf unser Kapital einwirken werden.

Peter Halbschmidt, CFP, EFA © Capital Bank
geschrieben von Peter Halbschmidt

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