Ich bin Stiftungsvorstand.

Ist die Übernahme des Vorstandsmandates ein risikoloser Freundschaftsdienst oder doch nicht? Vermutlich war es zunächst ein Freundschaftsdienst. Der Stifter widmete sein Vermögen „seiner“ Stiftung. Das Privatstiftungsgesetz fordert einen dreiköpfigen Vorstand. Es ist nur normal, dass der Stifter seine Freunde im Gremium wissen will. Klar, dass man seinem Freund gerne half. Mittlerweile sind einige Jahre vergangen. Der Stifter ist verstorben, die Welt hat sich weiter gedreht und damit haben sich die Rahmenbedingungen stark verändert. Die Begünstigten haben sich an hohe Ausschüttungen gewöhnt und sind aktuell unzufrieden: mit dem schlechten Ergebnis des eingebrachten Unternehmens, der mickrigen Rendite der Vermögensverwaltung, … Aus dem risikolosen Freundschaftsdienst wurde mehr Verantwortung, Risiko und weniger Freundschaft.

Welche Möglichkeiten eröffnen sich? Wo und wie können Sie Haftungen reduzieren? Wie kann das Vermögen besser angelegt werden? Eine Privatstiftung ist komplex. Der Job des Stiftungsvorstandes ebenso. Besprechen Sie sich mit unseren Spezialisten. Profitieren Sie von den vielfältigen Erfahrungen der Capital Bank und unserem Netzwerk. Finden Sie Lösungen für ein besseres Gefühl. Vereinbaren Sie einen Termin.

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