Ich bin zu Geld gekommen

Das ist gut. Und gleichzeitig eine Herausforderung, wenn Sie nach der richtigen Geldanlage suchen. Seit den frühen 80er Jahren fällt der Zinssatz für verzinsliche Anlagen. An ehemals 14 % pro Jahr – risikolos – kann sich heute kaum noch jemand erinnern. Irgendwann sprach man am Markt von einem risikolosen Zins. Sogar Kennzahlen hatten diesen Zins als Berechnungsgrundlage zum Inhalt.

Heute sprechen wir eher vom zinslosen Risiko. Blasenbildungen wohin man sieht. Anleihen, Aktien, Immobilien, … alles scheint teuer zu sein. „In der guten alten Zeit“ war eine Vermögensverwaltung von – vielleicht – geringem Nutzen. Schließlich konnte der Nicht-Profi risikolos eine hohe Rendite erzielen und von den Früchten sehr gut leben. Bei einem Zins von zum Beispiel 9 % p.a. (das erzielte 1989 ein Pfandbrief der Vereinsbank für die folgenden 10 Jahre), genügte eine Anlagesumme von € 133.333, um den Investor monatlich mit 1.000 € zu erfreuen. Heute benötigen Sie – bei einem Zins von 0,6 % p.a. – 2.000.000 Euro für den gleichen monatlichen Zufluss. Umso wichtiger ist heute der Vermögensverwalter, der eine Vielzahl von Veranlagungsarten (Assetklassen) richtig kombiniert.

Diagramm Vermögensverwaltung ©Capital Bank

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